Preußen am Rhein und auf dem Drachenfels

Der Drachenfels und seine

 

"Conservation vermittelst Expropriation"

 

Der Drachenfels wird zum patriotischen Berg

 

Unmittelbar nach der "freundlichen" Übernahme des Rhein-landes durch Preußen entstand ein heute skuril anmutender Streit zwischen der Königswinterer Steinhauergewerkschaft als Besitzer der Bergkuppe und der preußischen Regierung.

 

Preußen wollte den Kölner Dom fertigstellen, offiziell als Symbol der Reichseinigung - in Wirklichkeit aber zur Beschwichtigung der Rheinländer, die sich noch Heute gerne als Muß-Preußen bezeichnen.

Zwirner, der damalige Dombaumeister, verlangte vehement nach dem bewährten Baumaterial, das der Drachenfels schon einmal etwa 250 Jahre lang an die Dombauhütte geliefert hatte - dem Drachenfels Trachyt.

Doch am Drachenfels durften plötzlich keine Steine mehr gebrochen werden. Ein Skandal, der in einem juristischen Verfahren endete. Königswinter gegen Preußen! Was war da los?   

Das können Sie im Rahmen dieser Führung genau erfahren. Buchen Sie doch einfach:

 

jakob@siegerstreifzuege.de

Die Führung ist für Gruppen bis zu 30 Personen geeignet, dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 90 Euro.

Der Beitrag ist vor Beginn zu zahlen.
In der entsprechenden Jahreszeit - oder am späten Abend ist diese Führung auch mit Laternen möglich - eine besonders romantische Variante. Die Laternen werden von mir leihweise zur Verfügung gestellt. Kosten: € 2.-/Laterne
Der Fahrpreis für die Bahn ist nicht enthalten!
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© SIEGERStreifzüge - Jakob Sieger